Entdecken Sie die weltberühmte Hansestadt Hamburg mit ihren zahlreichen kulturellen Highlights. Von der Speicherstadt als UNESCO-Weltkulturerbe, über die moderne Hafencity bis hin zu den bekannten Landungsbrücken. Besonders beliebt ist die Elbphilharmonie, mit ihrer spektakulären Architektur und außergewöhnlichen Akustik. Mit uns haben Sie die Möglichkeit erstklassige Konzerte aus dem Programm der Elbphilharmonie zu erleben. Sichern Sie sich eines der begehrten Tickets, bevor sie vergriffen sind.
Hamburg 4 Tage mit Elbphilharmonie
Inklusive Ticket für ein Konzert im Großen Saal
Zehn Jahre Elbphilharmonie – ein Jahrzehnt voller Gänsehautmomente. Seit ihrer Eröffnung verbindet Hamburgs klingendes Wahrzeichen Architektur, Musik und Emotionen zu einem einzigartigen Erlebnis über der Elbe. Ein Ort, der die Stadt verändert hat – und bis heute die Welt zum Klingen bringt. Die Jubiläumssaison wird mit Orchestern aus aller Welt und vielen interessanten über die ganze Saison verteilten Schwerpunkten gespickt sein – seien Sie dabei!
Morgens Abreise nach Hamburg. Nach der Ankunft lernen Sie die Hansestadt auf einer Stadtrundfahrt kennen mit Pause an den Landungsbrücken. Anschließend beziehen Sie Ihre Zimmer. Abendessen im Hotel.
Reisetermin 25.09.26 und 27.05.27: Nach dem Frühstück steht Ihnen der heutige Tag zur freien Verfügung. Nutzen Sie z.B. die Gelegenheit zur Hafenrundfahrt (Extrakosten) und bummeln Sie anschließend über die Mönckebergstraße oder durch die Einkaufspassagen Hamburgs, darunter die Europapassage mit 120 Geschäften. Empfehlenswert ist auch die Einkehr in eines der Cafés an der Alster oder ein Ausflug in die Szeneviertel wie das Schanzen- oder Karolinenviertel. Zum frühen Abendessen werden wir wieder im Hotel erwartet, bevor Sie Gelegenheit haben, Ihr Konzert zu besuchen.
Reisetermin 23.10.26: Nach dem Frühstück steht Ihnen der heutige Tag zur freien Verfügung. Nutzen Sie z.B. die Gelegenheit zur Hafenrundfahrt (Extrakosten) und bummeln Sie anschließend über die Mönckebergstraße oder durch die Einkaufspassagen Hamburgs, darunter die Europapassage mit 120 Geschäften. Empfehlenswert ist auch die Einkehr in eines der Cafés an der Alster oder ein Ausflug in die Szeneviertel wie das Schanzen- oder Karolinenviertel. Abends Freizeit.
Reisetermin 25.09.26: Nach einem ausgiebigen Frühstück besuchen Sie Ihr gebuchtes Konzert. Danach bleibt noch Zeit für eigene Unternehmungen, wie wäre es die Sehenswürdigkeiten der Speicherstadt und Hafencity zu besuchen. Abendessen im Hotel und danach Freizeit.
Reisetermin 23.10.26: Nach Besuch des Fischmarkts fahren Sie durch die Hafencity und Speicherstadt. Danach haben Sie Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Im Hotel erwartet Sie ein frühes Abendessen. Abends besuchen Sie Ihr Konzert in der Elbphilharmonie.
Reisetermin 27.05.27: Nach Besuch des Fischmarkts fahren Sie durch die Hafencity und Speicherstadt. Danach haben Sie Zeit, die Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Nach dem Abendessen im Hotel Freizeit.
Nach dem Frühstück Rückfahrt über das Alte Land - der herrliche Landstrich vor den Toren Hamburgs mit seiner wunderschönen Natur. Mittagspause in der Hansestadt Stade. Rückkunft abends.
Reisetermin 27.05.2027: Nach ausgiebigen Frühstück besuchen Sie Ihr gebuchtes Konzert. Anschließend treten wir die Heimreise an. Rückkunft abends.
Staatsoper
Ballett "Tod in Venedig"
Ein Totentanz von John Neumeier frei nach der Novelle von Thomas Mann
Frustriert und erschöpft gibt Choreograf Aschenbach seine Arbeit auf, doch eine Begegnung mit einem geheimnisvollen Wanderer weckt seine Reiselust. So kommt er nach Venedig. Auf dem Lido zieht ihn ein Jüngling, Tadzio, in den Bann und verändert Aschenbachs Lebens- und Arbeitsweise. Er wandelt sich von einem reinen Kopfmenschen und Kontrollfreak zu einem Mann, der Emotionen zulässt. Daraus schöpft er neue Inspiration. Unterdessen fordert die Cholera in der italienischen Lagunenstadt immer mehr Opfer. Dennoch beschließt Aschenbach, zu bleiben. Er gibt seine Kunst auf und vernichtet sein Werk, um sich dem Leben zuzuwenden – und holt sich in Venedig den Tod. Um die Dualität im Wesen von Aschenbach zu verdeutlichen, stellt John Neumeier in seinem Ballett das "Musikalische Opfer" von Johann Sebastian Bach in seiner strengen und konzentrierten Form Kompositionen von Richard Wagner gegenüber, die die eher rauschhaft-dionysische Gegenseite zum Ausdruck bringen. Damit zeichnet er in seinem 2003 vom Hamburg Ballett uraufgeführten Werk ein tiefgründiges Portrait einer Künstlerseele. Das stilvolle Bühnenbild und die Kostüme stammen vom Designer Peter Schmidt und laden zu einer Reise nach Venedig ein, die unvergesslich bleibt.
Elbphilharmonie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Truls Mørk / Bertrand de Billy
Dvořák: Cellokonzert / Strauss. Eine Alpensinfonie
PROGRAMM
Antonín Dvořák: Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64
BESETZUNG
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Truls Mørk Violoncello
Dirigent Bertrand de Billy
»Ein Stück Holz, das oben kreischt und unten brummt.« Ein großer Freund des Cellos war Antonín Dvořák diesem berühmten Zitat zufolge nicht – und doch schuf er eines der wichtigsten spätromantischen Solokonzerte für dieses Instrument. Dabei erklang zunächst eine »Sinfonie in h-Moll« in seinen Ohren, als er während seines Aufenthalts in den Vereinigten Staaten 1893 erstmals das Rauschen der Niagarafälle hörte. Unter dem Eindruck des Cellokonzerts seines Kollegen Victor Herbert wurde daraus in den darauffolgenden Jahren ein mitreißendes Konzert, in dem Dvořák das einst missachtete Soloinstrument unnachahmlich zum Singen bringt. In seiner meisterhaft instrumentierten Alpensinfonie beschreibt Richard Strauss eine Wanderung in den Alpen vom Sonnenaufgang, über den Aufstieg, die Szenerie auf dem Gipfel, bis hin zum einsetzenden Gewitter und dem darauf folgenden Abstieg – jeweils mit einer plastischen Vertonung der dazugehörigen Naturereignisse. Dabei ist das Werk weitaus mehr als eine spätromantische Tonmalerei: Die zyklische Anlage vom Morgengrauen bis zur Dämmerung kann auch als zeitlose Allegorie auf das menschliche Leben betrachtet werden.
vorbehaltlich Änderungen
Elbphilharmonie, Großer Saal, am 25.10.26, Beginn 20 Uhr
WDR Sinfonieorchester / Antoine Tamestit / Iveta Apkalna / Marie Jacquot
Wagner: Ouvertüre zu »Tannhäuser« / Escaich: La nuit des chants / Saint-Saëns: Orgelsinfonie
PROGRAMM
Richard Wagner
Ouvertüre zu »Tannhäuser« WWV 70
Thierry Escaich
La nuit des chants / Konzert für Viola und Orchester
– Pause –
Camille Saint-Saëns
Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 »Orgelsinfonie«
BESETZUNG
WDR Sinfonieorchester
Antoine Tamestit, Viola
Iveta Apkalna, Orgel
Dirigentin, Marie Jacquot
Stock statt Schläger
Mit 16 Jahren tauschte Marie Jacquot den Tennisschläger gegen den Taktstock – heute zählt sie zu den interessantesten Dirigentinnen ihrer Generation. Nach Stationen in Würzburg, Düsseldorf und Wien beginnt sie nun ihre erste Saison als Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters.
»Ich bin von der stilistischen Vielseitigkeit des Ensembles begeistert und von seinem unbedingten Willen, die bestmögliche musikalische Qualität zu erreichen«, sagt Jacquot. In ihrem Antrittskonzert entfaltet sie dieses Potenzial in einem facettenreichen Programm zwischen Spätromantik und Gegenwart.
Den Auftakt bildet Richard Wagners weihevolle Ouvertüre zu »Tannhäuser«. Danach steht Thierry Escaichs Violakonzert »La Nuit des Chants« auf dem Programm – ein Werk, das Einflüsse der Musik der Navajo mit französischer Farbigkeit verbindet. Solist ist der Widmungsträger Antoine Tamestit. Zum Abschluss erklingt Camille Saint-Saëns’ monumentale Orgelsinfonie mit Iveta Apkalna an der »Königin der Instrumente«.
vorbehaltlich Änderungen
Staatsoper im Kuppelzelt Kuppel Hamburg am 28.05.2027
Oper "Störtebeker"
Gordon Kampe / Martin G. Berger
Besetzung
Musikalische Leitung: Karsten Januschke
Inszenierung: Martin G. Berger
Bühne: Sarah-Katharina Karl
Jugendchor: Maria Ludwig-Petersen
Kinderchor: Priscilla Prueter
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Ein Opernspektakel für alle in zwei Akten und einem Prolog (Uraufführung 2027)
Komposition: Gordon Kampe
Libretto: Martin G. Berger frei nach dem Opernlibretto Störtebeker und Jödge Michaels von Nicolaus Spieringk (1701) für eine verschollene Oper von Reinhard Keiser
Eine Gruppe von Teenagern macht sich auf den Weg, den Krisen der Gegenwart zu trotzen. Ihr Vorbild: Klaus Störtebeker – gefürchteter Pirat, Rächer der Unterdrückten und unsterbliche Legende. Ausgehend vom Libretto einer verschollenen Barockoper interpretiert dieses effektreiche Familienabenteuer den alten Mythos neu. Eine rasante Irrfahrt zwischen Fantasy-Thriller und Road Movie im einzigartigen Zelt-Ambiente der Kuppel Hamburg.
Steigender Meeresspiegel und Despoten an den Hebeln der Macht? Höchste Zeit, dass die nächste Generation das Steuer übernimmt! Ausgehend vom Libretto einer verschollenen Barockoper interpretiert dieses Auftragswerk der Staatsoper Hamburg den Störtebeker-Mythos zeitgenössisch für Familien. Eine Gruppe von Teenagern macht sich auf den Weg, um sich den Krisen der Gegenwart entgegen zustellen. Ihr Vorbild: Klaus Störtebeker – gefürchteter Pirat, Rächer der Unterdrückten und unsterbliche Legende. Eine rasante Irrfahrt beginnt, auf der geldfressende Ungeheuer und allesumschlingende pinke Fabelwesen lauern, bis schließlich ein Undercover-Endgegner die Protagonist:innen vor ihre größte Herausforderung stellt: Wie unterscheidet man im Dickicht einer immer komplexeren Welt zwischen Richtig und Falsch, Gut und Böse? Gordon Kampes Soundtrack zu diesem Coming-of-Age-Abenteuer über soziale Gerechtigkeit, Gender-Identitäten und politischen Wind von rechts lässt Gattungsgrenzen verschwimmen, bedient die dramatische Geste der Grand Opéra ebenso wie den Melodienreichtum des Musicals. In der Regie von Autor Martin G. Berger entsteht dazu im einzigartigen Ambiente der Hamburger Kuppel eine effektreiche Bühnenshow irgendwo zwischen Fantasy-Thriller und Road Movie, die auch uns fragt: Wofür lohnt es sich, um die Welt zu segeln – oder auf die Straße zu gehen?
vorbehaltlich Änderungen
Elbphilharmonie, Großer Saal, am 30.05.2027, Beginn 11 Uhr
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg / Midori / Omer Meir Wellber
Beethoven: Violinkonzert / Prokofjew: Sinfonie Nr. 1 / Schubert: Sinfonie Nr. 4
PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Sergej Prokofjew
Sinfonie Nr. 1 D-Dur op. 25 »Symphonie classique«
Franz Schubert
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 »Tragische«
BESETZUNG
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Midori, Violine
Dirigent, Omer Meir Wellber
Die Möglichkeit, Ludwig van Beethoven neu zu entdecken und als Kraftfeld, Gefühl und universelle Sprache zu erleben, bietet sich nicht nur in der Auseinandersetzung mit seinen Sinfonien. Zu den Höhepunkten seines sinfonischen Schaffens zählt zweifellos auch sein Violinkonzert, das seit seiner Entstehung im Jahr 1806 fester Teil des Repertoires geworden ist und somit immer wieder neu befragt und interpretiert wird. Zahlreiche Komponist:innen und Solist:innen schrieben seit dieser Zeit eigene Kadenzen für die Solovioline, darunter auch Alfred Schnittke, dessen Version die weltberühmte Midori im Rahmen der Reihe »ZeitenLos« zu Gehör bringen wird. Ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Spiel mit Zeitebenen und Stilen findet sich in der »Symphonie classique« von Sergej Prokofjew, einer humorvollen Überschreibung des klassischen Stils, sowie in Schuberts »Tragischer«, in der sich der Zeitgenosse Beethovens mit dem übergroßen Vorbild auseinandersetzt.
vorbehaltlich Änderungen
4-Tage-Busreise
Fahrt im modernen Reisebus
3 x Übernachtung mit Halbpension
Gutschein für 1 Stück Jubiläums-Cheescake für alle Gäste im Marriott Hotel
Eintrittskarte der Preiskategorie 1 für ein Konzert im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg
Reise 25.09.2026: Philharmonisches Staatsorchester/Truls Mørk, 27.09.2026, 11:00 Uhr
Zusätzlich: Reise 25.09.26: Eintrittskarte der Preiskategorie 2 für die Staatsoper Hamburg im Großen Haus: Ballett, Tod in Venedig, 26.09.2026, 19:00 Uhr
Reise 23.10.2026: WDR Sinfonieorchester/Apkalna/Tamestit, 25.10.2026, 20:00 Uhr
Reise 27.05.2027: 9. Philharmonisches Konzert, 30.05.27, 11:00 Uhr
Zusätzlich: Reise 27.05.27: Eintrittskarte der Preiskategorie 2 für die Staatsoper Hamburg im Kuppelzelt: Störtebeker, 28.05.27, 19:00 Uhr
Abholung von einer unserer 33 zentralen Zustiegsstellen oder bei gemeinsamer Buchung von mindestens 8 Personen ab einer selbst gewählten Abfahrtsstelle (weitere Informationen hier)
Hafermann Reiseleitung während der Reise
4 PROGRAMMPUNKTE
Stadtrundfahrt
Ausflug zur Speicherstadt und zur Hafencity
Fischmarktbesuch (entfällt bei Reise 25.09.2026)
Bei Reise 25.09.2026 und 23.10.2026 zusätzlich Ausflug Altes Land mit Aufenthalt in Stade
VERANSTALTER:
Hafermann Reisen Exclusiv GmbH & Co. KG
Hotel: First-Class-Hotel in bester Lage im Herzen Hamburgs mitten im historischen ABC-Viertel mit seinen charmanten Geschäften, Cafés, Restaurants, nur wenige Schritte von der Binnenalster und dem Jungfernstieg entfernt. Adresse: ABC-Straße 52, 20354 Hamburg.
Zimmer: Die kürzlich renovierten Zimmer (ab 29 qm) mit modernem hanseatischem Flair sind komfortabel ausgestattet mit Bad/WC, Föhn, Bügeleisen und Bügelbrett, Telefon, TV, Safe, Kühlschrank und kostenfreier W-LAN-Internetverbindung.
Ausstattung: Im Restaurant Cast Iron Grill dreht sich alles um frische, saisonale Zutaten - Steakspezialitäten, zubereitet auf einem 450-Grad-Grill. Die ruhige Außenterrasse, die gemütliche Pianobar mit regelmäßiger Live-Klaviermusik sowie eine Lobby-Lounge laden zum Verweilen ein. Für Entspannung sorgt der gut ausgestattete Fitnessbereich mit Sauna.
Hotel: Das Hotel liegt nur ca. 500 m vom Hauptbahnhof entfernt und ist mit seiner zentralen Lage idealer Ausgangspunkt für Unternehmungen in der Stadt. Die Hafencity ist nur einen 7-minütigen Spaziergang entfernt und auch die Haupteinkaufsstraße Mönckebergstraße ist fußläufig erreichbar. Adresse: Amsinckstr. 3, 20097 Hamburg.
Zimmer: Alle Zimmer verfügen über Dusche/WC, Haartrockner, Klimaanlage, Flatscreen-TV, Telefon, Schreibtisch und WLAN-Internetverbindung (kostenfrei).
Ausstattung: Das Hotel verfügt über das Ibis Kitchen Restaurant mit regionaler und internationaler Küche, eine Bar, die rund um die Uhr geöffnet hat. In der Lobby stehen den Hotelgästen zwei PCs zur Verfügung.
Bewertungsbögen werden am Ende jeder Reise ausgeteilt. Die Bewertung wird nur bei den Reisen angezeigt, die mindestens 10 Bewertungen bekommen haben. Jede Reise kann von Termin zu Termin in einzelnen Details (z.B. Hotel, Reiseleitung, Programm) Unterschiede aufweisen.
Schauen, hören, staunen: In den ersten Monaten nach der Eröffnung der Elbphilharmonie waren die Konzerte blitzschnell ausverkauft und auch jetzt ist die Nachfrage noch außergewöhnlich hoch. Wir freuen uns, dass wir für Sie einige der begehrten Tickets im Großen Saal der Elbphilharmonie sichern konnten! Greifen Sie schnell zu, bevor die Tickets vergriffen sind!
Die Elbphilharmonie hat sich vorgenommen, eines der zehn besten Konzerthäuser der Welt zu werden und hat dank der spektakulären Architektur und einmaligen Akustik beste Chanchen dazu. Die Verbindung aus roten Backsteinmauern und filigranem Glasbau bilden das wohl bekannteste Beispiel für den Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne. Der ehemalige Kaispeicher A wurde bis gegen Ende des letzten Jahrhunderts als Lagerhaus u.a. für Kakaobohnen genutzt. Er bildet das Fundament für 200.000 Tonnen Kultur: Die Glasfassade verwandelt den aufgesetzten Baukörper der Philharmonie mit 110 m Gesamthöhe in einen riesigen Kristall mit immer wieder neuem Erscheinungsbild. Tief im Inneren des Gebäudes befindet sich das Herzstück der Elbphilharmonie: Im Großen Konzertsaal finden ca. 2100 Gäste Platz. Wie Weinterrassen sind die Publikumsebenen rund um das Podium angeordnet. Orchester und Dirigent befinden sich mitten im Saal, die Ränge sind ineinander verwoben und bilden einen steilen Zuschauerkessel, der allen Besuchern hervorragende Sicht- und Hörverhältnisse bietet.
Hamburg 4 Tage mit Elbphilharmonie
Inklusive Ticket für ein Konzert im Großen Saal
4 Tage Busreise